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Der Unfallchirurgie wird der Rücken gestärkt

20.03.2018

Einmal quer durch Deutschland – von Hamburg bis München - ist der neue Oberarzt für Wirbelsäulenchirurgie, Mathias Grunner, gezogen, um an der Ilmtalklinik seine beruflichen Pläne zu verwirklichen. „Wir freuen uns sehr, mit Herrn Grunner einen weiteren erfahrenen Unfallchirurgen im Team zu haben, der insbesondere die Wirbelsäulenchirurgie am Standort Pfaffenhofen verstärkt", erklärt Dr. Thomas Pausch, Chefarzt der Abteilung Unfallchirurgie und Orthopädie der Ilmtalklinik.

Grunner ergänzt mit seinen fachlichen Schwerpunkten ideal seine Kollegin Dr. Angeliki Frangouli: Gemeinsam decken sie das gesamte Spektrum der Wirbelsäulenchirurgie ab – von degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen, über Traumata, Entzündungen bis hin zu Tumoren. Der 42-jährige ist ein Verfechter minimalinvasiver Techniken und legt großen Wert auf die Sicherheit des Patienten. Ihm ist es wichtig, bereits im Vorfeld die konservativen und alternativen Behandlungsmethoden auszuschöpfen, um unnötige Operationen zu vermeiden. Grunner ist motiviert und freut sich auf die Zusammenarbeit: „Die Ilmtalklinik hat mit ihrer sehr gut ausgestatteten Unfallchirurgie ein großes Potenzial. Es ist eine schöne Aufgabe, gemeinsam mit Frau Dr. Frangouli die Wirbelsäulenchirurgie weiter voranzutreiben.“

Freilich war es ein großer Schritt aus Hamburg in den Großraum München zu kommen. Der gebürtige Berliner hat an der Charité seine berufliche Laufbahn begonnen und seine Facharztausbildung an der Uniklinik Hamburg absolviert. Danach hat er sich zunächst auf Endoprothetik und anschließend auf Wirbelsäulenchirurgie spezialisiert. In dieser Zeit war er an verschiedenen Hamburger Kliniken im Einsatz. Für seine erste Oberarztstelle war Grunner dann bereit, den Norden mit Meer und Segelboot zu verlassen und in den Süden nach Vogtareuth im Chiemgau zu ziehen. Im März hat er jetzt bei der Ilmtalklinik die Position als Oberarzt angetreten. Die Nähe zur Großstadt München gefällt ihm und so wohnt er auch dort. „In der Stadt fällt der Unterschied zwischen Norden und Süden kaum auf. Außerdem kann ich jetzt meinen beiden Hobbies nachgehen – Skifahren und Segeln. Der Chiemsee und das Mittelmeer sind ja nicht weit“, erklärt Grunner. Momentan hat er aber noch zu wenig Zeit dafür: Er will sich zunächst ganz auf seine Arbeit in der Klinik konzentrieren.